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3. Platz beim Mastersauftakt in Wien

(14.05.2005)




3. Platz beim Mastersauftakt in Wien für das beachvolleyteam austria Gschweidl – Hansel


Guter Auftakt für das beachvolleyteam Gschweidl – Hansel beim 1. Masters am Wiener Rathausplatz. Die amtierenden Staatsmeisterinnen erkämpften sich einen ausgezeichneten dritten Platz in einem spannenden kleinen Finale gegen die Schwaiger Sisters.


Erster Spieltag: Freitag, 13. Mai 2005


Die ersten beiden Spiele des Turniers gegen Marko/Oberhuber und Pavelka/Pavelka gewannen Christina & Barbara klar mit 2:0 (21:15, 21:11 und 21:19, 21:13).
Im dritten Spiel um den Einzug ins Semifinale, ging es im Prestigeduell gegen die Niederösterreicherinnen Stefanie und Doris Schwaiger. Druckvoll haben Christina Gschweidl und Barbara Hansel begonnen und konnten eine passable Führung herausspielen. Diese hielt aber nicht lange, sondern wendete sich sogar ins Gegenteil. Die Schwaiger Sisters spielten konsequent und dominierten die Partie. Bei 12:20 gab es bereits den ersten Satzball, der gleich verwertet wurde. Zu viele Servicefehler bremsten das Spiel des beachvolleyteams austria und es fehlte auch das Quentchen Glück. Der zweite Satz verlief ähnlich. Drei Punkte Vorsprung für die jungen Schwestern. Chrisi und Babsi kämpften sich heran und konnten zum 13:13 ausgleichen. Es folgte ein unnötiger Servicefehler und so hingen die beiden wieder zurück. Erst bei 19:19 hatten sie sich wieder herangekämpft und bei 20:19 sogar eine Satzball­möglichkeit. Barbara servierte ins Out, die Schwaigers schließen an und setzten mit einem As sogar noch eins drauf. Stefanie Schwaiger verwandelte den Matchball zum 20:22. Gschweidl/Hansel mussten in den Looser-Pool.


Im Spiel um den Einzug ins Semifinale warteten Irina Brandstetter und Annabelle Borchard. Irina Brandstetter musste allerdings aufgrund einer Wadenverletzung w.o. geben. Somit war der erste Spieltag beendet.


Zweiter Spieltag: Samstag, 14. Mai 2005 – Semifinale


Um 11:00 ging es am Rathausplatz im Semifinale gegen Sara Montagnolli-Ebenbichler und Sabine Swoboda. Anfangs verlief das Spiel ausgeglichen, jedoch machte der starke Wind beiden Teams zu schaffen. Montagnolli/Swoboda konnten sich bei 8:10 absetzen und einen konstanten Vorsprung halten. Bei 15:20 hatten die als Nummer 1 Gesetzten den ersten Satzball. Christina und Barbara hielten noch kurz dagegen. Allerdings war bei 17:21 der erste Durchgang zu Ende. Der zweite Satz verlief ähnlich. Bis zu 12:12 spielten Gschweidl/Hansel gut mit. Jedoch hatten Montagnolli/Swoboda an diesem Tag das stärkere Service und konnten einen sicheren Vorsprung herausspielen. Dieser hielt bis zum Ende des Satzes – 16:21 war der Endstand.

Spiel um Platz 3

Im kleinen Finale ging es überraschender Weise wieder gegen die Schwaiger Sisters, die im anderen Semifinale gegen Pichler/Jirak 1:2 verloren hatten. Der erste Satz glich der Begegnung des Vortages – ein vernichtender Endstand von 9:21. Christina und Babsi ließen das aber nicht auf sich sitzen und legten im 2. Satz voll los. Es stand bereits 19:15 als sich die jungen Niederösterreicherinnen wieder herankämpften und noch auf 20:19 herankamen. Babsi macht mit ihrem Service Druck und konnte mit einem glücklichen Netzroller-As abschließen. „Wir hatten den ersten Satz gleich abgehakt und konzentrierten uns voll auf den Zweiten. Das hat sich bezahlt gemacht!“, sagt Christina Gschweidl. Gleichstand 1:1 – ein dritter Satz musste die Entscheidung bringen. Der letzte Satz begann ausgeglichen. Bei 14:13 hatte das beachvolleyteam austria den ersten Matchball, der allerdings noch nicht genutzt wurde. Ein hochspannendes Spiel entwickelte sich und so gab es am laufenden Band Matchbälle und Ausgleiche. Erst bei 25:25 (!!!) sollte sich eine Entscheidung anbahnen. Christina Gschweidl machte mit einem wunderschönen Diagonalshot den Punkt zum 26:25. Bei eigenem Service hatten Gschweidl/Hansel wieder Matchball, den Babsi mit einem Monsterblock gegen Stefanie Schwaiger verwertet! Christina Gschweidl: „Ich war heilfroh, als das Match endlich zu Ende war. Es war wichtig, dass wir immer die Ruhe bewahrten und von Punkt zu Punkt spielten.“ Insgesamt sind die beiden mit ihrer Leistung zufrieden. „Die Konstanz fehlt uns noch, aber die kommt mit den Turnieren.“, resümiert Barbara Hansel.


Am Sonntag, 15.5. geht es für das beachvolleyteam austria nach Shanghai, wo am Mittwoch, 18.5. das erste internationale Turnier beginnt.

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